Handan Jazbinsek
Heilpraktikerin für psychotherapie

Ängste und Phobien gehören zu den psychischen Erkrankungen, die mit den verhaltenstherapeutischen Elementen der Neuro-linguistischen Kurzzeittherapie gut behandelbar sind.

Therapierbar sind spezifische Ängste, sogenannte Phobien, wie zum Beispiel die Flugangst, Platzangst oder Höhenangst, wie auch Prüfungsangst, aber auch soziale Phobien, also die Furcht vor prüfender Betragchtung durch andere Menschen, die zur Vermeidung von sozialen Situationen führt.

Eine weitere häufig anzutreffende Angst, ist die Bindungsangst, die das Eingehen und/oder Aufrechterhalten einer Partnerschaft erschwert und bei der die Betroffenen die Angst nicht zwangsläufig mit den typischen Angstsymptomen erleben, sondern als "Einengung", "unbändigen Freiheitsdrang" oder "Desinteresse". Ihr Pendant ist die Verlustangst, die beim Gegenüber für ein "Klammern" und "Drängen" sorgen. Es entsteht oft die sogenannte On-Off-Beziehung oder eine Dreiecksbeziehung.

Typisch für viele behandlungsbedürftige Ängste ist, dass sie oft auch unabhängig von erkennbaren Auslösern auftreten und von Panikattacken begleitet sind. Neben den psychischen Beschwerden können sie die Betroffenen auch körperlich stark beeinträchtigen. Körperliche und Gemüts-Symptome sind:


  • Schweißausbruch
  • Zittern
  • Atemnot
  • Beklemmung
  • Schmerzen
  • Unruhegefühl
  • Herzklopfen / -rasen
  • Schwindel
  • Unsicherheit
  • Schwäche
  • Benommenheit
  • Unwirklichkeitsgefühl
  • Angst vor Kontrollverlus
  • Angst zu sterben


Wenn Sie unter einem oder mehreren dieser körperlichen oder seelischen Symptomen leiden und organische Ursachen durch Ihren Arzt ausgeschlossen wurden, sind Sie mit Ihrem Leiden in der Psychotherapie gut aufgehoben.